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Zutaten für 4 Brezeln 250 g Mehl 21 g Hefe Zucker 1.25 dl Export-Bier 1/2 Teelöffel Salz 10 g Butter 1 Eigelb

Quelle: Schwäbische Bierzeitung 1992, Andreas Miessner

Zubereitung Das Mehr in eine Schüssel sieben und in der Mitte eine Mulde formen. Die Hefe in die Mulde bröckeln und den Zucker darüber streuen. Anschliessend das Bier zur Hefe giessen, leicht miteinander verrühren und die Flüssigkeit mit etwa Mehl vom Rand bedecken.

Dann die Schüssel mit einem Tuch bedecken und an einem warmen Ort ohne Zugluft 20 Minuten gehen lassen. Im Anschluss daran das Salz und die Butter zugeben und den Teig vermengen. Dabei rühren, bis der Teig Blasen wirft, Diesen erneut mit einem Tuch bedecken und weitere 30 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 220 Grad vorheizen, Den gegangenen Teig nochmals durchkneten und in vier Portionen zerteilen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche daraus vier Würste von 40-45 cm Länge rollen, mit dicken Mittelstücken und dünnen Enden.

Die Würste zu Brezeln formen und die dünnen Enden leicht auf dem Mittelteil andrücken. Das Backblech leicht mit Mehl bestäuben.

Das Eigelb mit dem Bier verquirlen und die Brezeln damit bestreichen. Mit einem kleinen, in Wasser getauchten Küchenmesser die Mittelstücke der Bierbrezeln leicht einritzen.

Die Brezeln mit dem groben Salz bestreuen und auf der mittleren Schiene din den vorgeheizten Ofen geben, Eine Tasse Wasser auf den Boden des Backofens giessen und die Tür sofort verschliessen. Die Hitze auf 200 Grad senken und die Brezeln 20-25 Minuten backen, bis sie eine goldbraune Farbe angenommen haben.


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Mein Traum zum Selberschneidern

Während bei Kleidern von der Stange häufig Kompromisse gemacht werden müssen, lassen sich Modelle beim Selbernähen perfekt an die eigene Figur anpassen werden. Ausserdem können die Stoffe ganz nach Wunsch und Bedarf ausgesucht werden. Wie sich aktuelle Modetrends mit der eigenen Nähmaschine umsetzen lassen, zeigt die Initiative Handarbeit mit ihren neuen Nähideen:

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Den aktuellen Metallic-Look hat sie in einem Top und einem Rockmodell umgesetzt. Das Top in silbern glänzendem Stretchstoff ist eng anliegend und umspielt den Hals mit Pailletten. Voraussetzung bei Metallic-Look ist eine top Figur, denn der Glanz unterstreicht jede Kurve.

Laden Sie das Schnittmuster gratis hinunter von NeedleWork


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Zutaten 250 g Quark 250 g Crème fraiche 400 g Joghurt 1 Pack Dill 5 g Thymian 4 Knoblauchzehen 1 grosse Salatgurke Essig, Salz und Pfeffer nach Belieben Vollrahm

Zubereitung Den abgetropften Quark, den Joghurt und die Creme fraiche verrühren. Gurke schälen, längst halbieren und die Kerne entfernen. Auf einer Gemüsereibe (kleine Löcher) fein raspeln. Danach das Gurkenwasser entfernen und zur Masse dazugeben. Die mit Knoblauchpresse zerdrückten Knoblauchzehen, die Dillkräuter, Salz, Pfeffer hinein. Den Thymian im Handteller zerreiben und beimischen (ich liebe den Thymian, darum nehme ich etwas mehr als 5 Gramm; ist aber Geschmacksache). Etwas Rahm bewirkt die Geschmeidigkeit des Tzazikis. Das ganze jetzt gut durchmischen.

Am Schluss mit etwas Essig Vom Thymian mach ich persönlich etwas mehr als 5 g dran.abschmecken.

Mindestens 1 Stunde ziehen lassen.


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Zutaten 500 g geschälte Mandeln 500 g Zucker 100 g Weissmehl 3 frische Eier Mark einer Vanilleschote

Zubereitung Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Springform ausbuttern und mit Mehl bestäuben. Die Mandeln mahlen und mit dem Zucker vermischen. Die Vanilleschote der Länge nach halbieren und das Mark herauskratzen. Mehl, Eier und das Vanillemark dazugeben und alles zusammen zu einem Teig kneten.

Den Teig in die vorbereitete Springform streichen. Den Mandelkuchen im 180 Grad heißen Ofen auf der zweituntersten Rille etwa 50 Minuten backen; bräunt er zu schnell, die Oberfläche mit Alufolie abdecken.

Nach dem Herausnehmen fünf bis zehn Minuten in der Form stehen lassen, den Rand sorgfältig lösen und die Torte auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Variante: Oberfläche mit Mandelscheiben abdecken. (siehe Bild)

Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

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Serviervorschlag: Mit Amaretto-Likör den Kuchen verfeinern.


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In der Kleidung der Frauen verschmolzen germanische und antike Trachtenelemente und formten doch etwas völlig Neues. Es wurde üblich, Untergewänder zu tragen, die jedoch meist völlig von den Kleidern bedeckt blieben. Die Kleider waren bodenlang und sehr weit, um eine vollständige Verhüllung des Körpers zu gewährleisten, hatten jedoch sehr schmale Ärmel und enganliegende, runde Halsausschnitte. Es waren nach wie vor einfarbige Schlupfkleider.

Unverheiratete Frauen konnten ihr Haar offen und ausserhalb der Kirche auch unbedeckt tragen, meistens waren die Haare jedoch zu Zöpfen geflochten, in die Metallfäden, Bänder oder sogar Edelsteine und Perlen rniteingewoben wurden. Kranzgeflechte kamen auf und wurden von den verheirateten Frauen, die ihr Haar ausserhalb des Hauses immer bedeckt hielten, bevorzugt.

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Anleitung: Schneiden Sie vier Bahnen etwa 30 cm breit. Dies ergibt ein Kleid in der Grösse etwa 42. Schneiden Sie zwei Aermel 30 cm auf 60 cm Schneiden Sie zwei keilförmige Bahnen Säumen Sie die Teile Nähen jetzt die Teile zusammen, drehen Sie das Kleid von innen nach aussen und probieren Sie es.

Fertig sieht das ganze wie auf dieser Skizze aus.

Mittelalterliche Gewandung

 


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