Weitere Informationen zu diesem Artikel finden Sie in den folgenden Links:
Der Plattstich ist ein Grundstich der Nadelmalerei; er wird beim Maschinensticken gerne mit dem Zick-Zack-Stich imitiert. Beschreibung
Der Plattstich ist ein grundlegender Flächenstich und damit ein wichtiger Grundstich der Handstickerei. Er wird, ungleichmässig lang ausgeführt und in Reihen gelagert, zum Eingreifstich der feinen Nadelmalerei. Alleine stehend kann er mit und ohne Unterlegung gearbeitet werden, die Stichlänge ist von der Dicke des Stickmaterials und der Feinheit des Stickgrundes abhängig.
Material Das beliebteste Material für den “echten” Plattstich ist der Sticktwist, angewendet auf nicht zählbarem Stickgrund; auf zählbaren Untergründen wird meist Gobelinwolle verwendet. Eine lockere oder nicht vorhandene Zwirnung des Stickmaterials ist von Vorteil, da sich die Fäden dadurch glatter legen und eine schöne, nicht vom Faden strukturierte Fläche ergeben.
Einfacher geht es mit der Stickmaschine Maschinensticken kann man mit einer normalen Nähmaschine (Freihandsticken oder Zierstiche) und mit speziellen computergesteuerten Stickmaschinen oder Näh-/Stickmaschinen Mit der Nähmaschine wird der Stich gerne mit dem Zick-Zack-Stich imitiert.

Adressen zum Herunterladen von Cliparts
Sie finden viele Gratis Cliparts zum Herunterladen unter folgenden Adressen: (Falls Sie weitere gute Links kennen, tragen Sie diese bitte als Kommentar ein)
http://www.designstitch.com/t/teapot.cfm
http://groups.yahoo.com/group/designstitch/
Weitere Informationen zu diesem Artikel finden Sie in den folgenden Links:
Dieser wichtigste Teil der mittelalterlichen Kleidung ähnelt in seiner Form der spätrömischen Tunika. Der Zuschnitt ist er jedoch enger und körpernäher. Ohne Gürtel reicht er dem Träger bis zum Knie, wird jedoch, je nach Geschmack, durch einen Gürtel gerafft. Zur besseren Bewegungsfreiheit können die Seitennähte vom Saum an aufwärts ein Stück offengelassen werden. Die Ärmel liegen eng an und umschliessen das Handgelenk ebenso eng. Das ganze Kleidungsstück kann je nach sozialem Rang des Trägers an Halsausschnitt, Handgelenken und Saum mit Borten verziert werden.
Diese Variante des Leibrockes wird aus einem Stück Tuch geschnitten. Hat man die Schnittform des Rockes nach seinen persönlichen Maßen ausgeschnitten, klappt man das so entstandene Stoffstück entlang der blauen Linie zusammen, sodaß Vorder- und Rückenteil aufeinander zu liegen kommen, säumt an den roten Linien und vernäht das Kleidungsstück an den grünen Linien.
Weitere Informationen zu diesem Artikel finden Sie in den folgenden Links:
Insider prophezeiten es schon vor Monaten: Häkeln wird das nächste große Ding. Tatsächlich überwinden vor allem immer mehr junge Frauen ihr Topflappen-Trauma aus dem Handarbeitsunterricht und entdecken, was sich aus Luftmaschen und doppelten Stäbchen alles machen lässt – zum Beispiel schicke Accessoires für sich selbst oder auch für die Wohnung. Der große Vorteil: Häkeln erfordert zwar viel Konzentration, dafür geht es schnell voran.Die neue Liebe zum Häkeln bedeutet aber keineswegs das Ende des Strick-Booms. Ganz im Gegenteil: Viele Handarbeits-Fans greifen mittlerweile sowohl zur Häkelnadel wie zum Strickzeug. Und anders als früher werden heute auch im Sommer fleißig Maschen aneinandergefügt. Viele neue Garne wie Bambus, Seiden- und Leinenmischungen lösen mit ihrer kühlen Anmutung in der warmen Jahreszeit die traditionelle Wolle ab.
Die Designerin Sabine Ruf hat für die Initiative Handarbeit verschiedene Modelle entworfen, die zeigen, wie leicht Gestricktes und Gehäkeltes für den Sommer wirken kann.
Lesen Sie bitte dem ganzen Artikel
http://www.initiative-handarbeit.de/?page_id=25&pmdate=2008-07-28
Weitere Informationen zu diesem Artikel finden Sie in den folgenden Links:
Zutaten für vier Brote 900 g Mehl plus Mehl für die Arbeitsfläche 2 TL Salz 2 Würfel Hefe Sonnenblumenöl für die Backbleche 4 EL Hartweizengrieß 1 Ei 1 TL Zucker 1 EL Olivenöl plus Öl zum Einölen 4 EL Sesamkörner 1 EL Schwarzkümmel
Zubereitung Mehl mit Salz in eine Rührschüssel sieben. Hefe in 600 Milliliter lauwarmen Wasser glattrühren, unter das Mehl mischen. Alles zu einem weichen Teig verarbeiten und etwa fünf Minuten kräftig durchkneten, bis er nicht mehr an den Händen klebt. Zugedeckt an einem warmen Platz etwa 30 Minuten gehen lassen.
Backofen auf 250 Grad Celsius (Gas Stufe 5) vorheizen. Zwei große Backbleche einfetten. Teig mit bemehlten Händen nochmals kurz durchkneten, zu vier gleich großen Kugeln formen. Arbeitsfläche mit etwas Mehl und Grieß bestreuen. Jede Kugel mit beiden Händen zu einem runden Fladen von etwa 25 Zentimeter Durchmesser flachdrücken, je zwei auf ein Blech legen. Zugedeckt weitere zehn Minuten gehen lassen.
Ei mit Zucker und Olivenöl verquirlen, Fingerspitzen einer Hand einölen, damit in die Fladen im Abstand von vier bis fünf Zentimeter ein Rautenmuster eindrücken. Brote mit der Eimischung einpinseln, mit Sesam und Schwarzkümmel bestreuen. Nacheinander in Ofenmitte in zehn bis zwölf Minuten goldbraun backen.
Nach fünf bis sechs Minute Backzeit die Ofentür kurz öffnen, 1/4 Tasse kaltes Wasser rasch auf den Ofenboden gießen und die Tür sofort schließen. Brot zu Ende backen
Weitere Informationen zu diesem Artikel finden Sie in den folgenden Links:

Zutaten5 dl Milch5 dl Rahm (Sahne)750 g Zucker1 Tl. VanilleextraktZubereitung:Alles zusammmen in einer grossen Pfanne während 2 Stunden unter ständigem Rühren bei nicht zu grosser Hitze kochen, bis die Masse ihre klassische goldbraune Farbe erhält.Wenn man den Boden der Pfanne beim Rühren sieht, hat die Masse die richtige Konsistenz. Desto länger man die Masse jetzt noch weiter kocht, desto härter werden die Caramels am Schluss.Die Masse auf ein bebuttertes Backblech giessen und ca. 1 cm dick ausstreichen. Auskühlen lassen, dann in 1 cm grosse Würfel schneiden.
