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Der gestürzte Apfelkuchen wird umgekehrt gemacht. Zuerst wird die Oberseite gemacht, dann erst der Kuchenboden. Zum Schluss wird der Kuchen gestürzt (das heisst der Kuchen wird umgestülpt, so dass die Unterseite oben ist.)
Als erstes stelle ich den Backofen ein, so dass er auf 220 Grad aufgeheizt wird. In der Zwischenzeit wird ein rundes Backblech mit Kochbutter eingefettet. Darauf legt man ein exakt zugeschnittenes Backpapier.
Jetzt wird das Backpapier mit 50 – 100 Gramm Zucker beschichtet
und im vorgeheizten Backofen caramelisiert. Das dauert etwa 6 bis 10 Minuten. Wichtig ist, dass man das Caramelisieren gut überwacht. Innert kurzer Zeit ist das Caramel verbrannt.
Wenn die Glasur so richtig schön goldbraun ist nehmen Sie diese aus dem Backofen und verteilen Sie dann 15 Gramm Butterwürfeli auf das Caramel.
Schälen Sie 4 Aepfel (am besten sind die aus dem Nachbargarten – danke MarieLou), schneiden sie diese je in 6 bis 8 Schnitze und entfernen Sie dann die Kerngehäuse, legen Sie dann die Schnitze leicht überlappend auf den Kuchenboden. Das nächste Bild zeigt wie es aussehen soll.
Backen Sie jetzt den Kuchen etwa 20 Minuten bei 220 Grad im vorgeheizten Ofen. Schieben Sie das Backblech in die mittlere Rille.
Kuchenboden Wallen Sie einen Blätterteig – so gross wie die Kuchenoberfläche ist – aus. Stechen Sie dann mit einer Gabel Löchlein in den Teig und legen ihn dann vorsichtig und locker auf die Aepfel. Drücken Sie den Teig am Blechrand fest.
Backen Sie jetzt das ganze etwa 15 Minuten bei gleicher Hitze weiter. Sobald der Teig di richtige Bräume hat (etwa 15 Minuten) nehmen Sie ihn aus dem Backofen und lassen ihn etwa 2 Minuten stehen. Stürzen Sie den Apfelkuchen dann auf eeinen flachen Teller.
Servieren Sie nun den Kuchen (warm oder kalt) garniert mit Schlagrahm und einem feinen Kaffee oder Espresso .
Ein Rezept für einen würzigen Zimtkaffee finden Sie über diesen Link.
Zur Verfeinerung können Sie den Schlagrahm oder den Kaffee mit Zimt bestäuben.
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Die angegebenen Mengen können problemlos halbiert werden, aber diese gebrannten Nüsse oder Mandeln sind derart lecker, dass man keine Sorgen haben muss: Sie werden alle gegessen.Am meisten werden Mandeln verwendet, ich experimentiere jeweils mit allerlei Nüssen: Erdnüssen, Baumnüssen, Haselnüssen, Cashewnüssen. Wichtig ist nur, dass man nicht gesalzene Nüsse nimmt.Â
 Zutaten:
200 g Zucker
1 dl Wasser
½ Packchen Vanillezucker
½ Teelöffel ZimtÂ
200g ganze Mandeln
Zubereitung: Das Wasser, den Zucker und den Vanillezucker in einer Pfanne aufkochen. Sobald das Wasser kocht, die Mandeln oder Nüsse beigeben.
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Bei hoher Hitze unter Rühren, bis sich der Zucker um die Mandeln karamellisiert.
Die Temperatur auf mittlere Temperatur zurücknehmen. Mit etwas Zimt abschmecken und weiter rühren, bis die Mandeln glänzen und die gewünschte Bräune haben.
Ich mag sie lieber etwas dunkler.
Sofort auf ein Backtrennpapier geben und die Mandeln mit zwei Gabeln voneinander trennen. Auskühlen lassen.Â







