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Zutaten 1 Tasse frisch geraspelter Kokosnuss 100g frischer zerkleinerter Koriander 1 kleine gehackte Zwiebel 1 Stück frischer und gehackter Ingwer 2 Zehen geschälter und gepresster Knoblauch 1 Zitrone (oder notfalls Zitronensaft) 2 Gewürznelken 1 Zimtstengel 1 Teelöffel Salz 1 Teelöffel gehackte Chilies 3-4 Telöffel Joghurt
Zubereitung:
Verrühren Sie die Kokosnuss, Koriander, Zwiebel, Ingwer, Knoblauch, Chili und Zitronensaft zu einer Masse. Mischen und kneten Sie das ganze unter Hinzufügen von 4 oder mehr Esslöffel Wasser so dass eine dicke, grobe Masse entsteht. Mahlen Sie den Koriander, die Nelken und den Zimt in einer sauberen Kaffeemühle zu einem feinen Pulver. Mischen Sie das Pulver mit der Kokos-Mischung. Rühren Sie die Mischung und geben Sie Zucker und Salz, damit der Geschmack der Mischung von süss und sauer schmeckt. Decken Sie das ganze ab uns stellen die das ganze kühl. Variante: Das Beifügen von Joghurt gibt dem ganzen eine spezielle Note. Das Chutney muss etwa 24-36 Stunden kühl gestellt werden.
Es kann auch eingefroren werden.
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Mein Mann geht öfters auf Geschäftsreisen. Da gehört sein Notebook-Computer dazu. Mit der integrierten Mausfläche hat er Mühe, er kann sich einfach nicht anfreunden. Darum hat er stets eine kleine Maus dabei.In der Business-Lounge sind zwar die Fauteuils bequem und man kann entspannt einen Drink geniessen. Aber die Arbeitsplätze sind oft besetzt. Auch im Flugzeug kann er nicht wie gewünscht effizient arbeiten.
Um ihm das Leben zu erleichtern, habe ich ihm jetzt einen Reise-Mousepad erstellt.Zuerst nahm ich einen stärkeren Chintz-Stoff und schnitt ihn auf 40 x 25 cm Grösse zu. Im Stoffgeschäft gibt es eine grosse Auswahl an bunten Stoffen, für meinen Mann wählte ich einen schwarzen seidig glänzenden Stoff. Wirkt sehr direktoral.
Dann säumte ich alle vier Seiten und rundete die Ecken ab.Ich befestigte noch einen Bändel mit Klettverschluss und das Gegenstück.Auf der linken Innenseite leimte ich das Mausepad, auf der rechten eine etwa 1 Miilimeter dicke Kunststoffplatte als Schreibunterlage ein
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Fertig war das Mousepad. Mein Mann hat jetzt alles was er braucht. Nach der Erledigung der Arbeit (meistens landet das Flugzeug zwar vorher, aber das ist ja sein Problem) kann er den Schreibblock und allfällige Zettel einfach in dieser Mappe lassen, mit dem Klettverschluss schliessen – und dann zu Hause weiter arbeiten.Â
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Schimmernd, flatternd, schmeichelnd:
Feminine Kleider aus glänzenden Stoffen sind im kommenden Sommer ein Muss für die Garderobe – und stehen jeder Frau. Dafür müssen jedoch Schnitt und Stoff stimmen: Während zierlichen Frauen locker fallende, weiter geschnittene Kreationen besonders gut stehen, lassen sich üppigere Kurven mit betonten Oberteilen und Ausschnitten in Szene setzen.
Wichtig: Je kurviger die Figur, desto hochwertiger und fester sollte der Stoff sein. So werden üppige Maße besser in Form gehalten. Egal ob XS oder XL – bei glänzenden Stoffen gilt für alle Größen: Der Stoff darf nicht zu sparsam bemessen sein. Denn Glanz und knapp vertragen sich schlecht.
Während bei Kleidern von der Stange häufig Kompromisse gemacht werden müssen, lassen sich Modelle beim Selbernähen perfekt an die eigene Figur anpassen werden. Außerdem können die Stoffe ganz nach Wunsch und Bedarf ausgesucht werden. Wie sich aktuelle Modetrends mit der eigenen Nähmaschine umsetzen lassen, zeigt die Initiative Handarbeit mit ihren neuen Nähideen: Ob verspieltes Rüschentop oder Shift-Kleid mit Raubtier-Prints – dieser Sommer wird weiblich.
Elegant durch den Großstadtdschungel
Wild gemixte Raubtiermuster verleihen dem klassischen Shift-Kleid neuen modischen Glanz. Aber auch unifarben macht der schlichte Schnitt immer eine gute Figur.
Es muss nicht immer ein tiefer Ausschnitt sein
Ganz streng und gleichzeitig verspielt: Die Rüschen sind ein Blickfang, der figurbetonte Schnitt lässt das Top sexy wirken, der hochgeschlossene Stehkragen sorgt für die nötige Seriosität.
Die Dinge einfach mal aufbauschen
Zurück in die achtziger Jahre geht es mit dem Cocktail-Kleid in Meeresfarben: Bustier-Oberteil und Ballonrock machen aber auch auf dem Sommerfest 2009 eine gute Figur.
Rüschen ohne Romantik
Kurze Jacken sind im kommenden Sommer eine beliebte Ergänzung zu schmal geschnittenen Hosen und Röcken. Dieses Modell ist mit seinem wilden Muster und den vielen Rüschen ein besonderer Hingucker.Â
Lady oder Sportlerin – ein Rock für alle Fälle
Weiß und weit schwingend: So sieht bei den Röcken der Wunschkandidat für den Sommer 2009 aus. Durch seine dezente Optik lässt er sich sowohl elegant im Stil der 50er Jahre wie auch sportlich-modern kombinieren. Die Rüschentasche ergänzt das Outfit witzig und perfekt.
Im Internet stehen auf der Seite der Initiative Handarbeit noch weitere Tipps und Anregungen zum Selbermachen. Die Anleitungen können alle kostenlos aus dem Netz geladen werden.Â
Quelle: Pressetext vonInitiative Handarbeitc/o comconsult kommunikation & marketingAngela Probst-BajakAm Lustgarten3176228 Karlsruhe
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Unter Männersocken stellt man sich vielfach so langlebige und warme Socken aus richtig dicker und strapazierfähiger Wolle vor. Sie sind ja recht praktisch, aber beissen manchmal an den Beinen und wirken nicht so sehr sexy. Heute habe ich zufällig einen Beitrag gefunden, welcher mit diesen alten Geschichten aufhört. Selbstgestrickte Männersocken erhalten ein neues Gesicht. Nicht mehr nur Grau in Grau mit einfachen Rippen oder glatt gestrickt, sondern auch mal farbig, fein, sportlich oder elegant.Sie erhalten viele Anregungen, wie man klassische knielange Socken aus feinem Material für den Geschäftsmann oder moderne, pfiffige Socken für den Partygänger – Socken für unterschiedliche Schuhformen wie Mokassins, anfertigt. Ja, viele Männer schätzen selbstgestrickte individuelle Socken, sie unterstreichen seine Persönlichkeit.Laden Sie gratis diese interessante Broschüre direkt vom Frech-Verlag aus dem Internet herunter http://www.frech.de/wolle-und-co/images/WolleuCo_1_09.pdf
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